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Pressestimmen
Sporthalle Ingelfingen, Neubau
  
Sonntag, den 06. März 2011 um 08:57 Uhr
Beim Bau und beim Sport geht es nur miteinander voranVon der Zuschauertribüne aus bedankte sich Bürgermeister Bauer bei allen, die dafür gesorgt haben, dass aus Bauplänen ein echter Bau entstand. Foto: B. Griesinger

Ingelfingen - "Für die Sporthalle war das kein schlechter Anfang", kommentiert Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer die Niederlage der deutschen Nationalelf gegen Serbien. Denn eins sei klar: "Die Ingelfinger werden in der neuen Halle mit Sicherheit besser spielen."

Lang ersehnt

Bis es soweit ist, wird das Jahr zu Ende gehen. Schließlich war das WM-Viewing im Sporthallen-Rohbau der erste Akt zum Richtfest des Neubaus, den sich die Ingelfinger seit 1990 wünschen. Mangels Masse war der Wunsch immer wieder zurückgestellt worden, bis im September 2006 endlich die Planung in die erste Runde ging.

Das lange Warten hat sich gelohnt. Bürgermeister Michael Bauer lobt das Konzept der Halle und ihr innovatives energetisches Konzept, das dazu beigetragen hat, dass die Halle mit satten 730 000 Euro vom Land Baden-Württemberg bezuschusst wird.

Stadträte, Alt-Bürgermeister, Landtagsabgeordnete, Leiter des Baurechtsamts im Landratsamt, Grund- und Hauptschulleiter und Rektor der Reinhold-Würth-Hochschule (sie begleitet das energetische Konzept der Halle mit einer Untersuchung) hatten sich mit den am Bau Beteiligten in der Halle zur Feier zusammengefunden. Und da ein Richtfest nicht "der Tag der Mundwerker, sondern der Handwerker" ist, stellt nicht nur der Bürgermeister den Dank an alle Handwerker, Planer, Architekten und Statiker "für die bisher so gut geleistete Arbeit" in den Mittelpunkt in den Vordergrund. Auch Architekt Uwe Hein lobt die fleißigen Bauarbeiter, die in zehn Monaten die Halle mit Bohrpfahlgründungen fest im Muschelkalk verankert, die Fundamente ausgehoben, geschalt, bewehrt und ständig betoniert haben.

Dabei waren sie perfekt im Zeitplan, bis die längste Winterperiode seit 20 Jahren für einen Baustopp gesorgt hat. Still und starr ruhte die Baustelle für über drei Monate. "Nur im Miteinander und im Team können große herausforderungen mit Erfolg gemeistert werden", betonte Hein und zeigte damit eine Konstante auf, die für Sport und Bau gleichermaßen gilt.

Mittlerweile kann sich der Neubau schon sehen lassen. Mit dem Richtfest hat er den höchsten Punkt erreicht. Dass für die Sportler helle, und großzügige Räume entstehen, lässt sich bereits ahnen. Dass sich der Bau bestens ins Umfeld mit Schule, Stadthalle und Friedhof einfügt, ist sogar bereits jetzt offensichtlich. Bis Ende des Jahres soll er fertig sein. Dann nehmen Sportler und Schüler den Neubau in Besitz, und die alte Halle wird schließlich Platz für einen Parkplatz machen. Im kommenden Jahr wird dann das große Einweihungsfest gefeiert.

Dreifaches Hoch

Zimmermann Jürgen Schmitt griff auf dem Gerüst hoch oben auf Dachniveau gleich dreimal zum Glas und ließ nicht nur die Bauherrschaft, die Damen und Herren Planer sowie das Handwerk hochleben. Schließlich haben sie es ins Werk gesetzt, aus Plänen einen wahrhaftigen Bau in die Höhe wachsen zu lasen.

Hallen-Neubau geht seiner Vollendung entgegenIn der neuen Sporthalle kann man die (Kletter-)Wand hochgehen. Wer höher hinaus will, als der Bürgermeister fürs Foto, muss sich anseilen. Foto: B. Griesinger

Ingelfingen - Die neue Sporthalle in Ingelfingen geht mit Riesenschritten ihrer Vollendung entgegen. So schnell, dass selbst der Bürgermeister in Details nicht immer den ganz genauen Überblick hat. "Reinhüpfen in die Sprunggrube könnten Sie schon. Aber die Landung wäre hart. Denn die Schaumstoffschnitzel sind noch nicht da", sagt er im Rathaus − und wird bei der Stippvisite in der Halle kurz darauf eines besseren belehrt: Die Schaumstoffquader, die einen Satz in die Grube abfedern, sind mittlerweile angekommen.

Auch Spann-Reck und Ringe sind im Raum mit den feststehenden Turngeräten bereits montiert. Der Sprungtisch ist ebenso da wie der Barren. In der großen Sporthalle ist die Kletterwand bereits perfekt. Elektriker sind bei der Arbeit. Und einer der beiden Vorhänge, mit denen sich die Halle in kleinere Spielfelder aufteilen lässt, ist schon fix und fertig genäht und aufgehängt. "Das muss auch so sein. Wir wollen im Februar schließlich in Betrieb gehen", sagt Bauer.

Bodenleger

Der ursprüngliche Zeitplan für den Hallenbau ist nicht ganz eingehalten worden. Denn das Großprojekt sollte bis Anfang Dezember fertig sein. Witterungsbedingte Verzögerungen haben diesem ehrgeizigen Ziel indes einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dass im Februar die Handwerker den Sportlern die Halle überlassen, ist für Bauer aber ein realistisches Ziel. "Die schaffen alle mit Vollgas." Und da der Innenausbau von der Witterung unabhängig ist, können die Handwerker jetzt "durchschaffen." Maler und Bodenleger müssen in die Halle. Letztere können zwar schon im Bereich der Fußbodenheizung arbeiten. Doch in der großen Halle steckt noch etwas Restfeuchte im Estrich. Über Weihnachten sollen deshalb Belüftungsgeräte für Trockenheit sorgen.

Dass sich der Hallenbau um ein Jahr verzögert hat, weil Ingelfingen bei den Fördermitteln nicht gleich zum Zug kam, hat für den Bau Vorteile gebracht. Der Kostenrahmen ist eingehalten. Dass die Bauzeit in die Wirtschaftskrise gefallen ist, hat sich günstig auf die Preise ausgewirkt. "Es war richtig, alle Gewerke gleichzeitig auszuschreiben", resümiert der Bürgermeister. "Müssten wir jetzt bauen, würde die Halle zehn bis 15 Prozent teurer."

Glasfront

Von außen kann sich der Neubau bereits sehen lassen. Seine sandfarbene Fassadenverkleidung nimmt den Ton der Sandsteinsockel an der benachbarten Friedhofskirche auf und sorgt für einen harmonischen Gesamteindruck. Leicht und hell wirkt die Halle von innen. Große Glasfronten stellen einen Bezug zur Umgebung her und sorgen für Helligkeit in dem Bau, der behindertengerecht ausgebaut ist. "Es zahlt sich aus, dass wir uns mit der Planung Zeit genommen haben, und auch immer wieder nachjustiert haben", sagt Michael Bauer. Ein Beispiel: der Bereich für die Juroren. Er ist kurzfristig vergrößert worden, so dass nun fast die große Halle gut einsehbar ist.

Wenn der Sportbetrieb im Neubau begonnen hat, wird die alte Halle fallen. Im März wird sie innerhalb von zwei Wochen abgerissen. Dann entstehen dort Parkplätze. Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt sind zwar soweit gediehen, dass ein Beginn möglich wäre, "doch wir wollen abwarten, wie sich die finanzielle Situation der Stadt entwickelt", bremst Bauer die Erwartungen. Frühestens in einem Jahr soll der zweite Hallenteil in Angriff genommen werden. Der Nutzung der neuen Halle tut dies aber keinen Abbruch. "Wir haben alles von vornherein so geplant, dass der erste Bauabschnitt autark funktioniert. Egal, wann der zweite kommt."

Hintergrund

2006 hat der Ingelfinger Gemeinderat entschieden, eine neue Sporthalle zu bauen, anstatt die alte Halle für 3,4 Millionen Euro sanieren zu lassen. Das Neubauvorhaben, das einen Kostenrahmen von rund 8,4 Millionen Euro in zwei Bauabschnitten umfasst, ist das größte Bauprojekt der Stadt. Vom Land gab es dazu Fördermittel in Höhe von 730 000 Euro. Der erste Bauabschnitt schließt den Neubau einer Halle mit Zuschauertribüne samt Außenanlagen und Parkplätzen ebenso wie den Abbruch der alten Sporthalle ein und hat ein Kostenvolumen von 6,7 Millionen. Einweihungsfest ist im Mai. Der zweite Bauabschnitt wird später umgesetzt.

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Quelle: Stimme

Aktualisiert ( Sonntag, den 06. März 2011 um 10:17 Uhr )
 
Da schmettert der Bär
  
Mittwoch, den 11. November 2009 um 00:00 Uhr

Krautheim - Da steppt der Bär. Im wahrsten Sinn des Wortes. Mitten in der Krautheimer Sporthalle tanzt tatsächlich ein Bär - und keiner wundert sich. Stephan Schmitt ist in seinem Bärenkostüm vom letzten Fasching zum Mitternachtsvolleyball in die Krautheimer Sporthalle gekommen. Und der 22-Jährige fühlt sich sichtlich wohl in seiner Haut, oder seinem Fell. Als Bär verkleidet baggert, schmettert und tanzt er, was das Zeug hält.

Tierische Angelegenheit: Ein Spieler erschien im Bärenkostüm zum Volleyballturnier der Katholischen Landjugendbewegung in Krautheim.Foto: Daniel Stahl Für das Kostüm erhofft Stephan sich einen Preis. Das Bezirksteam Hohenlohe der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) hat bei seinem diesjährigen Mitternachtsvolleyball-Turnier einen Sonderpreis ausgelobt. Das gruseligste Maskottchen soll den gewinnen - passend zum Vampir-Motto des Abends "Bis(s) zur Mitternacht". Und auch wenn ein Bär nicht das gruseligste Tier ist, das man sich vorstellen kann, die Sympathiepunkte sammelt Stephan alle ein und bekommt als Maskottchen-Preis einen Eimer voller roter Bowle.

Mixed-Teams So hat auch seine Mannschaft, die KLJB Altkrautheim, wenigstens etwas zu feiern. Auf dem Volleyballfeld sind die Altkrautheimer trotz Bär nicht sonderlich erfolgreich. Kurz nach Mitternacht belegen sie den letzten Platz von 14 Teams. "Egal, wir haben trotzdem Spaß hier", sagt Stephan Schmitt. Das findet auch Markus Glaser vom Team der KLJB Eberstal: "Wir haben zwar nicht sonderlich gut gespielt, aber Hauptsache, ein lustiger Abend."

Das Mitternachtsturnier ist wie jedes Jahr eine bunte Mischung aus Volleyballanfängern und -könnern, aus Feiern und Schmettern. Nur Mixed-Teams aus Frauen und Männern dürfen mitspielen. Jeder, der Lust auf Volleyball hat, kann antreten. Wer gerade spielfrei hat, kann im Vorraum feiern oder in der Halle Musik hören. "Ich finde das Turnier richtig toll", sagt Matthias Schlör, obwohl seine Mannschaft auf dem Feld wieder chancenlos war. "Das ist mal was anderes und wir können hier unseren Zusammenhalt in der Gruppe stärken."

Die Kunst ist, dass alle Spaß haben, sagt Anne Schmieg vom KLJB Bezirksteam. "Wir wollen einen Abend bieten, von dem jeder etwas hat." In der Vorrunde dauern die Spiele deshalb acht Minuten, das reicht vielen Mannschaften. Ab dem Halbfinale spielen die Mannschaften zwei Gewinnsätze aus.

Spannung Darüber freuen sich dann auch die Freizeit-Volleyballer, die in der Vorrunde manchmal unterfordert sind. Sie liefern sich am Ende ein paar spannende Matches. Den Turniersieg holen sich die Vorjahressieger "Ohre Bohrer" im Endspiel gegen "Smashing Sixpack". Der Bär steppt zu diesem Zeitpunkt nicht mehr - er feiert im Vorraum.

Quelle: Stimme

Aktualisiert ( Sonntag, den 06. März 2011 um 10:20 Uhr )
 
Beachparty mit Schnuppertauchen, Rockklängen und Volleyball
  
Freitag, den 17. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Niedernhall - Ein ganz besonderes Sommer-Event sollten sich bereits jetzt alle Wasserratten und Musikfreunde fest im Kalender vormerken. Denn am Samstag, 1. August, geht es im Niedernhaller Freibad in der Zeit von 11 bis 23 Uhr heiß her. Den ganzen Tag über ist laut Veranstalter für beste Unterhaltung und Musik für alle kleine und große Gäste gesorgt. Viele Attraktionen, wie Surfbrett-Schießen, Speiskübel-Rennen, diverse Wasserspiele, Schnuppertauchen und ein professioneller Surf-Simulator sorgen dabei für Kurzweil. Den Höhepunkt bildet in den Nachmittagsstunden die 2. Stadtmeisterschaft im Arschbombenwettbewerb, bei dem mit Sicherheit kein Auge trocken bleibt.
Flutlicht Spannung verspricht daneben wiederum das traditionelle Beach-Volleyball-Turnier, bei dem verschiedene Teams auf zwei Feldern um den Tagessieg spielen. Das Finale findet dabei erstmals bei einbrechender Dunkelheit unter Flutlicht statt. Mit der erstmaligen Ausrichtung eines „Newcomer-Events“ ist den Veranstaltern in diesem Jahr ein besonderer Coup gelungen.
Es treten auf: P.O. Box, The Ancient Springs, Jaya the Cat, An Early Cascade und Soultecniques. Nähere Infos zu den Musikdarbietungen sind unter www.newcomersummerevent.de zu erfahren. Für das leibliche Wohl der Besucher kümmern sich in bewährter Form die Kiosk-Betreiber mit ihrem Team. Insgesamt gehen die Veranstalter, die Stadt, sowie die örtliche Tauchsport- und Volleyballgruppe, davon aus, dass alle Wasserratten und Musikliebhaber auf ihre Kosten kommen. Besucher zahlen keinen zusätzlichen Eintritt. Es bleibt beim Freibad-Eintritt.

Quelle: red, Stimme

Aktualisiert ( Montag, den 05. April 2010 um 13:52 Uhr )
 
Schmetterbälle unter der Diskokugel
  
Dienstag, den 25. November 2008 um 00:00 Uhr

Krautheim - Aus den Boxen dröhnt es. Die Nebelmaschine zischt und speit dann Schwaden aus, die sich auf dem Boden verteilen. In der Bar wandern die ersten Getränke über die Theke. Die Fläche vor dem DJ-Pult ist noch etwas leer. Nur ein paar junge Leute in kurzen Hosen und Trikots spielen Volleyball.

In der Krautheimer Sporthalle ist Mitternachts-Volleyballturnier. In diesem Jahr heißt das Motto „Disko-Fieber“. Auf zwei Feldern spielen die Teams Volleyball, dazwischen legt ein DJ Musik auf.

Neben ihm steht eine Karaoke-Maschine. Und auf der anderen Hallenseite gibt es einen Chill-Out-Bereich. Zwischen einigen Matten und Decken können die Sportler es sich dort gemütlich machen. „Wir wollen den Teams immer ein bisschen was Außergewöhnliches bieten“, erläutert Anne Schmieg vom Deka-Team Hohenlohe der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB).

Neben dem Volleyballspielen stehe immer der Spaß im Vordergrund. Und auch die Fans der vielen Gruppen sollen beim Turnier unterhalten werden. Viele Teams schätzen diese Mischung aus Sport und Feiern. Paul Rehm ist mit seinem Team „Smashing Sixpack“ seit mindestens acht Jahren immer auf dem Turnier der KLJB. „Das schöne ist hier, dass ambitioniertere Volleyballer und Anfänger gemeinsam Spaß haben können“, findet er. Manche Mannschaften kommen nur ein Mal im Jahr zusammen, um beim Mitternachts-Volleyball anzutreten. Andere trainieren regelmäßig. Und jeder hat an dem Abend Spaß. Auch den Jugendlichen vom Schleierhof gefällt es in der Halle. Die KLJB-Gruppe aus dem kleinen Ort stellt gleich drei Mannschaften. „Das Mitternachts-Volleyballturnier war für uns letztes Jahr schon super“, erklärt Mark Schutera. Also seien in diesem Jahr noch mehr Leute gekommen. Und alle sind zufrieden: „Die super Musik, die Stimmung, es passt eben alles“, sagt Schutera.

Die Jugendgruppe in Schleierhof spielt öfter Volleyball. Das merkt man. Zwei Schleierhöfer Mannschaften stehen sich im Spiel um Platz drei gegenüber: „Die Kinder vom Schleierhof“ gegen „The Third Generation“. Die dritte Generation holt sich Platz drei. Das Finale gewinnen die „Ohre Bohrer“ gegen „Smashing Sixpack“. Gegen zwei Uhr bekommen die Sieger ihre Pokale überreicht. Doch da alle Spaß haben sollen, geht niemand leer aus. Als Trostpreis gibt es kleine Diskokugeln als Schlüsselanhänger.

Quelle: Stimme

Aktualisiert ( Montag, den 05. April 2010 um 13:58 Uhr )
 
Volleyball-Cup der Gymnasien
  
Samstag, den 08. März 2008 um 14:20 Uhr
Künzelsau - Wieder wird der Kampf um den Hohenlohe-Cup ausgetragen. Am Schloßgymnasium findet das Volleyballturnier in der schuleigenen Turnhalle am Donnerstag, den 13. März statt. Zu diesem Ereignis finden sich dieses Jahr wieder sämtliche Gymnasien des Hohenlohekreises zusammen, um ihre Kräfte zu messen. Die Organisation hat die Klasse 11 S übernommen. Als Rahmenprogramm ist viel geboten: eine Rock´n´Roll Tanzgruppe, die Weltmeister im Kickboxen aus Niedernhall und als Highlight eine Modenschau. Eintritt frei.

Quelle: Stimme
 
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